Trauma–Schule

Adoptiv-/Pflegekinder – Trauma–Schule

Gemäß dem auf der Mitgliederversammlung im April 2016 beschlossenen Antrag haben wir uns inzwischen mit der Niedersächsischen Kultusministerin in Verbindung gesetzt.

Trauma-Schule

 

 

 

 

Die niedersächsische Landesregierung wird aufgefordert,

ein chancengerechtes und leistungsstarkes Bildungssystem für alle Kinder und Jugendliche weiter zu verstärken indem

  • die Herkunft der Kinder weniger den Bildungserfolg vorherbestimmt. Nur so hat jede/r Einzelne eine faire Chance auf Teilhabe. Alle Schülerinnen und Schüler sollen eine individuelle Förderung unabhängig von ihrer Herkunft oder Art von Erkrankung oder Behinderung erhalten, so dass jedes Kind und jede/r Jugendliche seinem jeweiligen Lern- und Entwicklungsstand entsprechend unterstützt wird und sich seine Kompetenzen so gut wie möglich erweitern. In diesem Zusammenhang ist die Inklusion aller Schülerinnen und Schüler im Sinne der UN-Menschenrechtskonvention umzusetzen, ohne dass lediglich ein Schwerpunkt nur auf die Inklusion einer bestimmten Gruppe gelegt wird.
  • Lehrkräfte bei der individuellen Förderung Unterstützung erhalten, in dem ihnen Weiterqualifizierungen ermöglicht werden, die Ausbildung der Lehrkräfte den neuen Anforderungen angepasst wird und ein multiprofessionelles Team mit psychologischen und sozialpädagogischen Kompetenzen in der Schule eingesetzt wird.